Zebra
Zebra
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Wearables
Wearables
Zebra ZT400 Serie
Zebra ZT400 Serie
Die Zebra ZT400 Serie umfasst Industrie-Etikettendrucker mit Ganzmetallrahmen und 4,3-Zoll-Touchdisplay. Der ZT411 druckt bis 104 mm breit (bis 600 dpi), der ZT421 bis 168 mm. RFID, Linerless und Medienhandhabung sind im Feld nachrüstbar. Für Fertigung, Intralogistik und hohe Druckvolumen.












Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Zebra
Zebra
Kategorie
Kategorie
Wearables
Wearables
Anschluesse
Anschluesse
USB, RS-232, Ethernet 10/100, Bluetooth, optional WLAN; Print Touch (NFC) zum Koppeln; Network Connect für direkte Anbindung an Industrial-Ethernet-Netze
USB, RS-232, Ethernet 10/100, Bluetooth, optional WLAN; Print Touch (NFC) zum Koppeln; Network Connect für direkte Anbindung an Industrial-Ethernet-Netze
Datenerfassung
Datenerfassung
Drucker: Thermotransfer oder Thermodirekt
Drucker: Thermotransfer oder Thermodirekt
Robustheit
Robustheit
Keine IP-Klassifizierung; Ganzmetallrahmen und Bi-Fold-Tür für den industriellen Dauerbetrieb
Keine IP-Klassifizierung; Ganzmetallrahmen und Bi-Fold-Tür für den industriellen Dauerbetrieb
RFID
RFID
RFID-Variante/Option verfügbar
RFID-Variante/Option verfügbar
Zebra ZT400: Industriedrucker für Fertigung und Intralogistik
Die ZT400 Serie ist Zebras meistverkaufte Industriedruckerklasse und deckt mittlere bis hohe Druckvolumen ab. Sie ist auf Dauerbetrieb ausgelegt: Ganzmetallrahmen, robuste Mechanik und ein Aufbau, der Wartung ohne Werkzeug ermöglicht. Typische Einsätze sind Produktions- und Bauteilkennzeichnung, Palettenetiketten im Wareneingang, Versandetiketten im Warenausgang sowie Traceability-Anwendungen mit RFID.
ZT411 oder ZT421 – die Breitenfrage
Die beiden Modelle unterscheiden sich in der Druckbreite. Der ZT411 druckt bis 104 mm und ist die Standardwahl für die meisten Etikettenformate. Er ist zudem das einzige Modell mit 600 dpi und erreicht mit 356 mm/s die höchste Geschwindigkeit der Serie. Der ZT421 druckt bis 168 mm und ist dort richtig, wo grossformatige Paletten- oder Gefahrgutetiketten gedruckt werden. 600 dpi bietet er nicht.
Auflösung nach Anwendung
203 dpi decken den Grossteil der Etiketten in Lager und Logistik ab und liefern die höchste Geschwindigkeit. 300 dpi lohnen sich bei kleineren Etiketten mit dichten Codes oder feinem Text. 600 dpi (nur ZT411) sind für sehr kleine Bauteil- und Elektronikkennzeichnungen gedacht, gehen aber mit deutlich niedrigerer Geschwindigkeit einher.
Was sich nachrüsten lässt
Das ist das eigentliche Argument für die Serie. RFID-Encoder, Linerless-Kit, Medienhandhabung (Spender, Schneider, Aufwickler) und zusätzliche Kommunikationsoptionen lassen sich im Feld in wenigen Minuten installieren. Ein Drucker, der heute nur Standardetiketten druckt, kann später um RFID erweitert werden, ohne dass ein neues Gerät nötig wird. Zwei offene Medienslots nehmen zusätzliche Kommunikationsoptionen auf.
RFID und On-Metal
Der UHF-RFID-Encoder kodiert Etiketten ab 16 mm Länge. Die adaptive Kodiertechnik macht komplizierte Platzierungsvorgaben weitgehend überflüssig. Eine Besonderheit ist die ZT411-On-Metal-Lösung: Sie ist speziell für dickere RFID-Etiketten wie Silverline gedacht, die auf Metall funktionieren – relevant für IT-Assets, Werkzeuge, Maschinen und Mehrwegbehälter.
Linerless-Druck
Mit Zebra ZeroLiner druckt der ZT411 ohne Trägermaterial. Das bringt bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, reduziert Rollenwechsel und spart Abfall. Die ab Werk installierte Linerless-Option ist ausschliesslich Thermodirekt. Alternativ gibt es einen feldinstallierbaren Nachrüstsatz für bestehende ZT411, mit dem sich der Drucker bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umstellen lässt.
Betrieb und Verwaltung
Zwei USB-Host-Ports erlauben es, Scanner und Tastatur gleichzeitig anzuschliessen – ohne Umstecken. Über einen USB-Stick lassen sich Firmware, Dateien und Konfigurationen auf weitere Geräte replizieren. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra DNA für Drucker; über Network Connect lässt sich der Drucker ohne Zusatzhardware direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
Zebra ZT400: Industriedrucker für Fertigung und Intralogistik
Die ZT400 Serie ist Zebras meistverkaufte Industriedruckerklasse und deckt mittlere bis hohe Druckvolumen ab. Sie ist auf Dauerbetrieb ausgelegt: Ganzmetallrahmen, robuste Mechanik und ein Aufbau, der Wartung ohne Werkzeug ermöglicht. Typische Einsätze sind Produktions- und Bauteilkennzeichnung, Palettenetiketten im Wareneingang, Versandetiketten im Warenausgang sowie Traceability-Anwendungen mit RFID.
ZT411 oder ZT421 – die Breitenfrage
Die beiden Modelle unterscheiden sich in der Druckbreite. Der ZT411 druckt bis 104 mm und ist die Standardwahl für die meisten Etikettenformate. Er ist zudem das einzige Modell mit 600 dpi und erreicht mit 356 mm/s die höchste Geschwindigkeit der Serie. Der ZT421 druckt bis 168 mm und ist dort richtig, wo grossformatige Paletten- oder Gefahrgutetiketten gedruckt werden. 600 dpi bietet er nicht.
Auflösung nach Anwendung
203 dpi decken den Grossteil der Etiketten in Lager und Logistik ab und liefern die höchste Geschwindigkeit. 300 dpi lohnen sich bei kleineren Etiketten mit dichten Codes oder feinem Text. 600 dpi (nur ZT411) sind für sehr kleine Bauteil- und Elektronikkennzeichnungen gedacht, gehen aber mit deutlich niedrigerer Geschwindigkeit einher.
Was sich nachrüsten lässt
Das ist das eigentliche Argument für die Serie. RFID-Encoder, Linerless-Kit, Medienhandhabung (Spender, Schneider, Aufwickler) und zusätzliche Kommunikationsoptionen lassen sich im Feld in wenigen Minuten installieren. Ein Drucker, der heute nur Standardetiketten druckt, kann später um RFID erweitert werden, ohne dass ein neues Gerät nötig wird. Zwei offene Medienslots nehmen zusätzliche Kommunikationsoptionen auf.
RFID und On-Metal
Der UHF-RFID-Encoder kodiert Etiketten ab 16 mm Länge. Die adaptive Kodiertechnik macht komplizierte Platzierungsvorgaben weitgehend überflüssig. Eine Besonderheit ist die ZT411-On-Metal-Lösung: Sie ist speziell für dickere RFID-Etiketten wie Silverline gedacht, die auf Metall funktionieren – relevant für IT-Assets, Werkzeuge, Maschinen und Mehrwegbehälter.
Linerless-Druck
Mit Zebra ZeroLiner druckt der ZT411 ohne Trägermaterial. Das bringt bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, reduziert Rollenwechsel und spart Abfall. Die ab Werk installierte Linerless-Option ist ausschliesslich Thermodirekt. Alternativ gibt es einen feldinstallierbaren Nachrüstsatz für bestehende ZT411, mit dem sich der Drucker bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umstellen lässt.
Betrieb und Verwaltung
Zwei USB-Host-Ports erlauben es, Scanner und Tastatur gleichzeitig anzuschliessen – ohne Umstecken. Über einen USB-Stick lassen sich Firmware, Dateien und Konfigurationen auf weitere Geräte replizieren. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra DNA für Drucker; über Network Connect lässt sich der Drucker ohne Zusatzhardware direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
Zebra ZT400: Industriedrucker für Fertigung und Intralogistik
Die ZT400 Serie ist Zebras meistverkaufte Industriedruckerklasse und deckt mittlere bis hohe Druckvolumen ab. Sie ist auf Dauerbetrieb ausgelegt: Ganzmetallrahmen, robuste Mechanik und ein Aufbau, der Wartung ohne Werkzeug ermöglicht. Typische Einsätze sind Produktions- und Bauteilkennzeichnung, Palettenetiketten im Wareneingang, Versandetiketten im Warenausgang sowie Traceability-Anwendungen mit RFID.
ZT411 oder ZT421 – die Breitenfrage
Die beiden Modelle unterscheiden sich in der Druckbreite. Der ZT411 druckt bis 104 mm und ist die Standardwahl für die meisten Etikettenformate. Er ist zudem das einzige Modell mit 600 dpi und erreicht mit 356 mm/s die höchste Geschwindigkeit der Serie. Der ZT421 druckt bis 168 mm und ist dort richtig, wo grossformatige Paletten- oder Gefahrgutetiketten gedruckt werden. 600 dpi bietet er nicht.
Auflösung nach Anwendung
203 dpi decken den Grossteil der Etiketten in Lager und Logistik ab und liefern die höchste Geschwindigkeit. 300 dpi lohnen sich bei kleineren Etiketten mit dichten Codes oder feinem Text. 600 dpi (nur ZT411) sind für sehr kleine Bauteil- und Elektronikkennzeichnungen gedacht, gehen aber mit deutlich niedrigerer Geschwindigkeit einher.
Was sich nachrüsten lässt
Das ist das eigentliche Argument für die Serie. RFID-Encoder, Linerless-Kit, Medienhandhabung (Spender, Schneider, Aufwickler) und zusätzliche Kommunikationsoptionen lassen sich im Feld in wenigen Minuten installieren. Ein Drucker, der heute nur Standardetiketten druckt, kann später um RFID erweitert werden, ohne dass ein neues Gerät nötig wird. Zwei offene Medienslots nehmen zusätzliche Kommunikationsoptionen auf.
RFID und On-Metal
Der UHF-RFID-Encoder kodiert Etiketten ab 16 mm Länge. Die adaptive Kodiertechnik macht komplizierte Platzierungsvorgaben weitgehend überflüssig. Eine Besonderheit ist die ZT411-On-Metal-Lösung: Sie ist speziell für dickere RFID-Etiketten wie Silverline gedacht, die auf Metall funktionieren – relevant für IT-Assets, Werkzeuge, Maschinen und Mehrwegbehälter.
Linerless-Druck
Mit Zebra ZeroLiner druckt der ZT411 ohne Trägermaterial. Das bringt bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, reduziert Rollenwechsel und spart Abfall. Die ab Werk installierte Linerless-Option ist ausschliesslich Thermodirekt. Alternativ gibt es einen feldinstallierbaren Nachrüstsatz für bestehende ZT411, mit dem sich der Drucker bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umstellen lässt.
Betrieb und Verwaltung
Zwei USB-Host-Ports erlauben es, Scanner und Tastatur gleichzeitig anzuschliessen – ohne Umstecken. Über einen USB-Stick lassen sich Firmware, Dateien und Konfigurationen auf weitere Geräte replizieren. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra DNA für Drucker; über Network Connect lässt sich der Drucker ohne Zusatzhardware direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
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Häufige Fragen
ZT411 oder ZT421 – welches Modell?
Der ZT411 druckt bis 104 mm breit, der ZT421 bis 168 mm. Massgeblich ist das breiteste Etikett im Prozess. Wer 600 dpi oder die höchste Geschwindigkeit braucht, kommt nur mit dem ZT411 zum Ziel – der ZT421 bietet maximal 300 dpi.
Lässt sich RFID nachrüsten?
Ja. Der UHF-Encoder ist ab Werk oder im Feld installierbar. Für RFID-Etiketten auf Metallflächen gibt es zusätzlich die ZT411-On-Metal-Lösung.
Was bringt Linerless-Druck?
Der ZT411 mit Zebra ZeroLiner druckt ohne Trägermaterial: bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, seltenere Rollenwechsel und weniger Abfall. Die Werksoption ist Thermodirekt; der Nachrüstsatz erlaubt es, bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umzustellen.
Welche Schnittstellen sind serienmässig dabei?
USB, RS-232, Ethernet 10/100, Bluetooth und zwei USB-Host-Ports. Eine Dualband-WLAN-Karte ist optional. Über Network Connect lässt sich der Drucker zudem direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
Wie hoch ist der Wartungsaufwand?
Druckkopf und Andruckwalze lassen sich ohne Werkzeug wechseln. Eine Druckkopf-Elementausfallerkennung meldet defekte Heizelemente, bevor die Druckqualität die Lesbarkeit der Barcodes beeinträchtigt.
ZT411 oder ZT421 – welches Modell?
Der ZT411 druckt bis 104 mm breit, der ZT421 bis 168 mm. Massgeblich ist das breiteste Etikett im Prozess. Wer 600 dpi oder die höchste Geschwindigkeit braucht, kommt nur mit dem ZT411 zum Ziel – der ZT421 bietet maximal 300 dpi.
Lässt sich RFID nachrüsten?
Ja. Der UHF-Encoder ist ab Werk oder im Feld installierbar. Für RFID-Etiketten auf Metallflächen gibt es zusätzlich die ZT411-On-Metal-Lösung.
Was bringt Linerless-Druck?
Der ZT411 mit Zebra ZeroLiner druckt ohne Trägermaterial: bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, seltenere Rollenwechsel und weniger Abfall. Die Werksoption ist Thermodirekt; der Nachrüstsatz erlaubt es, bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umzustellen.
Welche Schnittstellen sind serienmässig dabei?
USB, RS-232, Ethernet 10/100, Bluetooth und zwei USB-Host-Ports. Eine Dualband-WLAN-Karte ist optional. Über Network Connect lässt sich der Drucker zudem direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
Wie hoch ist der Wartungsaufwand?
Druckkopf und Andruckwalze lassen sich ohne Werkzeug wechseln. Eine Druckkopf-Elementausfallerkennung meldet defekte Heizelemente, bevor die Druckqualität die Lesbarkeit der Barcodes beeinträchtigt.
ZT411 oder ZT421 – welches Modell?
Der ZT411 druckt bis 104 mm breit, der ZT421 bis 168 mm. Massgeblich ist das breiteste Etikett im Prozess. Wer 600 dpi oder die höchste Geschwindigkeit braucht, kommt nur mit dem ZT411 zum Ziel – der ZT421 bietet maximal 300 dpi.
Lässt sich RFID nachrüsten?
Ja. Der UHF-Encoder ist ab Werk oder im Feld installierbar. Für RFID-Etiketten auf Metallflächen gibt es zusätzlich die ZT411-On-Metal-Lösung.
Was bringt Linerless-Druck?
Der ZT411 mit Zebra ZeroLiner druckt ohne Trägermaterial: bis zu 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle, seltenere Rollenwechsel und weniger Abfall. Die Werksoption ist Thermodirekt; der Nachrüstsatz erlaubt es, bei Bedarf wieder auf Thermotransfer umzustellen.
Welche Schnittstellen sind serienmässig dabei?
USB, RS-232, Ethernet 10/100, Bluetooth und zwei USB-Host-Ports. Eine Dualband-WLAN-Karte ist optional. Über Network Connect lässt sich der Drucker zudem direkt in ein Industrial-Ethernet-Netz einbinden.
Wie hoch ist der Wartungsaufwand?
Druckkopf und Andruckwalze lassen sich ohne Werkzeug wechseln. Eine Druckkopf-Elementausfallerkennung meldet defekte Heizelemente, bevor die Druckqualität die Lesbarkeit der Barcodes beeinträchtigt.
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