Zebra
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Wearables
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Zebra ZD421 Serie
Zebra ZD421 Serie
Der Zebra ZD421 ist ein 4-Zoll-Desktop-Etikettendrucker in Thermodirekt-, Thermotransfer- und Kartuschenausführung. Mit 203 oder 300 dpi, bis 104 mm Druckbreite, 152 mm/s Druckgeschwindigkeit, feldnachrüstbarer Konnektivität und Link-OS ist er der Nachfolger von GK420 und ZD420. Auch als Healthcare-Modell erhältlich.



























Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Zebra
Zebra
Kategorie
Kategorie
Wearables
Wearables
Anschluesse
Anschluesse
USB 2.0, USB-Host; optional Ethernet, RS-232, WLAN und Bluetooth als Modul; NFC (Print Touch) zum Koppeln und für Hilfeseiten
USB 2.0, USB-Host; optional Ethernet, RS-232, WLAN und Bluetooth als Modul; NFC (Print Touch) zum Koppeln und für Hilfeseiten
Datenerfassung
Datenerfassung
Drucker: Thermodirekt (ZD421d) oder Thermotransfer (ZD421t / ZD421c)
Drucker: Thermodirekt (ZD421d) oder Thermotransfer (ZD421t / ZD421c)
Robustheit
Robustheit
Keine IP-Klassifizierung (Desktop-Gerät für Innenräume)
Keine IP-Klassifizierung (Desktop-Gerät für Innenräume)
Zebra ZD421: der 4-Zoll-Desktop-Etikettendrucker für den Arbeitsplatz
Der ZD421 ist Zebras Arbeitspferd für den stationären Etikettendruck am Arbeitsplatz: Versandetiketten im Warenausgang, Preis- und Regaletiketten im Handel, Bauteil- und Anlagenkennzeichnung in der Fertigung, Proben- und Patientenarmbänder im Gesundheitswesen. Er löst die weit verbreitete GK-Serie und den ZD420 ab und behält deren Bedienlogik bei, ergänzt aber eine deutlich leistungsfähigere Architektur und mehr Sicherheitsfunktionen.
Vier Bauformen für vier Anforderungen
Der ZD421d druckt im Thermodirektverfahren – ohne Farbband, dafür mit begrenzter Haltbarkeit der Etiketten. Das ist die richtige Wahl für Versand- und Kommissionieretiketten mit kurzer Lebensdauer. Der ZD421t arbeitet im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon (74 m oder 300 m) und liefert dauerhaft beständige Etiketten, etwa für Anlagenkennzeichnung oder Lagerbestände über längere Zeiträume. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche: Sie wird in Sekunden eingelegt, lässt sich nicht falsch herum einsetzen, und ein Chip meldet den nahenden Farbbandwechsel. Das lohnt sich überall dort, wo häufig gewechselt wird oder wechselndes Personal am Gerät steht. Der ZD421-HC ergänzt desinfektionsmittelbeständige Kunststoffe, ein UV-beständiges Gehäuse, versiegelte Tasten und ein Netzteil nach IEC 60601-1 für den Einsatz in Kliniken.
Konnektivität, die mitwächst
Serienmässig hat jeder ZD421 USB und einen USB-Host-Port. Alles Weitere lässt sich nachrüsten: Ethernet 10/100 und serielle Schnittstelle über den Modularsteckplatz, WLAN und Bluetooth über ein Funkmodul. Das ist im Beschaffungsprozess relevant – ein Gerät, das heute nur am PC hängt, kann später ohne Neubeschaffung ins Netz genommen werden. Eingerichtet wird über die Zebra-Setup-App per Bluetooth Low Energy; über Print Touch (NFC) lässt sich der Drucker durch Antippen koppeln.
Bedienung und Verwaltung
Statt einer einzelnen Status-LED bietet der ZD421 fünf LED-Symbole und drei Tasten. Fehlerzustände – etwa fehlendes Material oder ein offener Druckkopf – sind damit ohne Handbuch erkennbar. Farbcodierte Berührungspunkte führen durch den Medienwechsel. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra Print DNA; PrintSecure härtet den Drucker gegen Netzwerkangriffe, was bei vernetzten Druckern kein Nebenthema ist.
Migration aus dem Bestand
Der ZD421 unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices Druckersprachen anderer Hersteller emulieren. Bestehende Etikettenformate und Anwendungen lassen sich in der Regel unverändert weiterverwenden – das ist das Hauptargument für Betriebe, die eine bestehende GK420- oder ZD420-Flotte ablösen.
Zebra ZD421: der 4-Zoll-Desktop-Etikettendrucker für den Arbeitsplatz
Der ZD421 ist Zebras Arbeitspferd für den stationären Etikettendruck am Arbeitsplatz: Versandetiketten im Warenausgang, Preis- und Regaletiketten im Handel, Bauteil- und Anlagenkennzeichnung in der Fertigung, Proben- und Patientenarmbänder im Gesundheitswesen. Er löst die weit verbreitete GK-Serie und den ZD420 ab und behält deren Bedienlogik bei, ergänzt aber eine deutlich leistungsfähigere Architektur und mehr Sicherheitsfunktionen.
Vier Bauformen für vier Anforderungen
Der ZD421d druckt im Thermodirektverfahren – ohne Farbband, dafür mit begrenzter Haltbarkeit der Etiketten. Das ist die richtige Wahl für Versand- und Kommissionieretiketten mit kurzer Lebensdauer. Der ZD421t arbeitet im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon (74 m oder 300 m) und liefert dauerhaft beständige Etiketten, etwa für Anlagenkennzeichnung oder Lagerbestände über längere Zeiträume. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche: Sie wird in Sekunden eingelegt, lässt sich nicht falsch herum einsetzen, und ein Chip meldet den nahenden Farbbandwechsel. Das lohnt sich überall dort, wo häufig gewechselt wird oder wechselndes Personal am Gerät steht. Der ZD421-HC ergänzt desinfektionsmittelbeständige Kunststoffe, ein UV-beständiges Gehäuse, versiegelte Tasten und ein Netzteil nach IEC 60601-1 für den Einsatz in Kliniken.
Konnektivität, die mitwächst
Serienmässig hat jeder ZD421 USB und einen USB-Host-Port. Alles Weitere lässt sich nachrüsten: Ethernet 10/100 und serielle Schnittstelle über den Modularsteckplatz, WLAN und Bluetooth über ein Funkmodul. Das ist im Beschaffungsprozess relevant – ein Gerät, das heute nur am PC hängt, kann später ohne Neubeschaffung ins Netz genommen werden. Eingerichtet wird über die Zebra-Setup-App per Bluetooth Low Energy; über Print Touch (NFC) lässt sich der Drucker durch Antippen koppeln.
Bedienung und Verwaltung
Statt einer einzelnen Status-LED bietet der ZD421 fünf LED-Symbole und drei Tasten. Fehlerzustände – etwa fehlendes Material oder ein offener Druckkopf – sind damit ohne Handbuch erkennbar. Farbcodierte Berührungspunkte führen durch den Medienwechsel. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra Print DNA; PrintSecure härtet den Drucker gegen Netzwerkangriffe, was bei vernetzten Druckern kein Nebenthema ist.
Migration aus dem Bestand
Der ZD421 unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices Druckersprachen anderer Hersteller emulieren. Bestehende Etikettenformate und Anwendungen lassen sich in der Regel unverändert weiterverwenden – das ist das Hauptargument für Betriebe, die eine bestehende GK420- oder ZD420-Flotte ablösen.
Zebra ZD421: der 4-Zoll-Desktop-Etikettendrucker für den Arbeitsplatz
Der ZD421 ist Zebras Arbeitspferd für den stationären Etikettendruck am Arbeitsplatz: Versandetiketten im Warenausgang, Preis- und Regaletiketten im Handel, Bauteil- und Anlagenkennzeichnung in der Fertigung, Proben- und Patientenarmbänder im Gesundheitswesen. Er löst die weit verbreitete GK-Serie und den ZD420 ab und behält deren Bedienlogik bei, ergänzt aber eine deutlich leistungsfähigere Architektur und mehr Sicherheitsfunktionen.
Vier Bauformen für vier Anforderungen
Der ZD421d druckt im Thermodirektverfahren – ohne Farbband, dafür mit begrenzter Haltbarkeit der Etiketten. Das ist die richtige Wahl für Versand- und Kommissionieretiketten mit kurzer Lebensdauer. Der ZD421t arbeitet im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon (74 m oder 300 m) und liefert dauerhaft beständige Etiketten, etwa für Anlagenkennzeichnung oder Lagerbestände über längere Zeiträume. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche: Sie wird in Sekunden eingelegt, lässt sich nicht falsch herum einsetzen, und ein Chip meldet den nahenden Farbbandwechsel. Das lohnt sich überall dort, wo häufig gewechselt wird oder wechselndes Personal am Gerät steht. Der ZD421-HC ergänzt desinfektionsmittelbeständige Kunststoffe, ein UV-beständiges Gehäuse, versiegelte Tasten und ein Netzteil nach IEC 60601-1 für den Einsatz in Kliniken.
Konnektivität, die mitwächst
Serienmässig hat jeder ZD421 USB und einen USB-Host-Port. Alles Weitere lässt sich nachrüsten: Ethernet 10/100 und serielle Schnittstelle über den Modularsteckplatz, WLAN und Bluetooth über ein Funkmodul. Das ist im Beschaffungsprozess relevant – ein Gerät, das heute nur am PC hängt, kann später ohne Neubeschaffung ins Netz genommen werden. Eingerichtet wird über die Zebra-Setup-App per Bluetooth Low Energy; über Print Touch (NFC) lässt sich der Drucker durch Antippen koppeln.
Bedienung und Verwaltung
Statt einer einzelnen Status-LED bietet der ZD421 fünf LED-Symbole und drei Tasten. Fehlerzustände – etwa fehlendes Material oder ein offener Druckkopf – sind damit ohne Handbuch erkennbar. Farbcodierte Berührungspunkte führen durch den Medienwechsel. Verwaltet wird über Link-OS und Zebra Print DNA; PrintSecure härtet den Drucker gegen Netzwerkangriffe, was bei vernetzten Druckern kein Nebenthema ist.
Migration aus dem Bestand
Der ZD421 unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices Druckersprachen anderer Hersteller emulieren. Bestehende Etikettenformate und Anwendungen lassen sich in der Regel unverändert weiterverwenden – das ist das Hauptargument für Betriebe, die eine bestehende GK420- oder ZD420-Flotte ablösen.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen ZD421d, ZD421t und ZD421c?
Der ZD421d druckt thermodirekt, also ohne Farbband – geeignet für kurzlebige Etiketten wie Versandlabels. Der ZD421t druckt im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon und liefert beständige Etiketten. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche, die sich schneller und verwechslungssicher wechseln lässt.
203 dpi oder 300 dpi – was brauche ich?
203 dpi reichen für Standardetiketten mit normalen Barcodes und Text und drucken mit bis zu 152 mm/s schneller. 300 dpi lohnen sich bei sehr kleinen Etiketten, feinen Schriften oder hochdichten 2D-Codes.
Kann ich WLAN nachrüsten?
Ja. USB und USB-Host sind Standard; Ethernet, RS-232 sowie WLAN und Bluetooth lassen sich über Module im Feld nachrüsten. Ein Neukauf ist dafür nicht nötig.
Ersetzt der ZD421 meinen GK420?
Ja, der ZD421 ist der direkte Nachfolger von GK-Serie und ZD420-Serie. Er unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices auch fremde Druckersprachen emulieren – bestehende Etikettenformate laufen in der Regel unverändert weiter.
Gibt es ein Modell für Kliniken?
Ja, den ZD421-HC. Er hat desinfektionsmittelbeständige Kunststoffe, ein UV-beständiges Gehäuse, versiegelte Tasten und ein Netzteil nach IEC 60601-1.
Was ist der Unterschied zwischen ZD421d, ZD421t und ZD421c?
Der ZD421d druckt thermodirekt, also ohne Farbband – geeignet für kurzlebige Etiketten wie Versandlabels. Der ZD421t druckt im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon und liefert beständige Etiketten. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche, die sich schneller und verwechslungssicher wechseln lässt.
203 dpi oder 300 dpi – was brauche ich?
203 dpi reichen für Standardetiketten mit normalen Barcodes und Text und drucken mit bis zu 152 mm/s schneller. 300 dpi lohnen sich bei sehr kleinen Etiketten, feinen Schriften oder hochdichten 2D-Codes.
Kann ich WLAN nachrüsten?
Ja. USB und USB-Host sind Standard; Ethernet, RS-232 sowie WLAN und Bluetooth lassen sich über Module im Feld nachrüsten. Ein Neukauf ist dafür nicht nötig.
Ersetzt der ZD421 meinen GK420?
Ja, der ZD421 ist der direkte Nachfolger von GK-Serie und ZD420-Serie. Er unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices auch fremde Druckersprachen emulieren – bestehende Etikettenformate laufen in der Regel unverändert weiter.
Gibt es ein Modell für Kliniken?
Ja, den ZD421-HC. Er hat desinfektionsmittelbeständige Kunststoffe, ein UV-beständiges Gehäuse, versiegelte Tasten und ein Netzteil nach IEC 60601-1.
Was ist der Unterschied zwischen ZD421d, ZD421t und ZD421c?
Der ZD421d druckt thermodirekt, also ohne Farbband – geeignet für kurzlebige Etiketten wie Versandlabels. Der ZD421t druckt im Thermotransferverfahren mit Rollenribbon und liefert beständige Etiketten. Der ZD421c nutzt dasselbe Verfahren, aber eine Ribbon-Kartusche, die sich schneller und verwechslungssicher wechseln lässt.
203 dpi oder 300 dpi – was brauche ich?
203 dpi reichen für Standardetiketten mit normalen Barcodes und Text und drucken mit bis zu 152 mm/s schneller. 300 dpi lohnen sich bei sehr kleinen Etiketten, feinen Schriften oder hochdichten 2D-Codes.
Kann ich WLAN nachrüsten?
Ja. USB und USB-Host sind Standard; Ethernet, RS-232 sowie WLAN und Bluetooth lassen sich über Module im Feld nachrüsten. Ein Neukauf ist dafür nicht nötig.
Ersetzt der ZD421 meinen GK420?
Ja, der ZD421 ist der direkte Nachfolger von GK-Serie und ZD420-Serie. Er unterstützt EPL und ZPL und kann über Virtual Devices auch fremde Druckersprachen emulieren – bestehende Etikettenformate laufen in der Regel unverändert weiter.
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