Zebra
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Wearables
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Zebra WT6400 Wearable Computer
Zebra WT6400 Wearable Computer
Der Zebra WT6400 ist ein industrieller Wearable-Computer für den Unterarm mit 4,7-Zoll-Touchdisplay, Wi-Fi 6E und 13-MP-Kamera. Er ist tiefkühlgeeignet (bis -30 °C), nach IP65 und IP67 geschützt und optional mit physischer Tastatur erhältlich. Die Datenerfassung erfolgt über einen gekoppelten Zebra-Wearable-Scanner.






























Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Zebra
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Kategorie
Kategorie
Wearables
Wearables
Betriebssystem
Betriebssystem
Android
Android
Speicher
Speicher
6 GB RAM / 64 GB Flash, Qualcomm Octa-Core
6 GB RAM / 64 GB Flash, Qualcomm Octa-Core
Anschluesse
Anschluesse
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, NFC (Tap-to-Pair zum Koppeln des Scanners); WPA3 Enterprise
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, NFC (Tap-to-Pair zum Koppeln des Scanners); WPA3 Enterprise
Datenerfassung
Datenerfassung
Kein integrierter Barcode-Scanner. Erfassung über gekoppelten Zebra-Wearable-Scanner: kabellos RS2100 (Handrücken), RS5100 (Ring) oder RS6100 (Ring, bis rund 12 m, tiefkühlgeeignet); kabelgebunden RS5000 und RS4000 über die Seitenkonnektoren
Kein integrierter Barcode-Scanner. Erfassung über gekoppelten Zebra-Wearable-Scanner: kabellos RS2100 (Handrücken), RS5100 (Ring) oder RS6100 (Ring, bis rund 12 m, tiefkühlgeeignet); kabelgebunden RS5000 und RS4000 über die Seitenkonnektoren
Kameras
Kameras
13 MP, seitlich angebracht und um 22° angewinkelt – das Display bleibt beim Fotografieren in der Blickachse
13 MP, seitlich angebracht und um 22° angewinkelt – das Display bleibt beim Fotografieren in der Blickachse
Robustheit
Robustheit
IP65 und IP67; Sturz 1,2 m über den gesamten Temperaturbereich, 1,8 m auf Beton bei 23 °C bis 50 °C; MIL-STD-810H; Betriebstemperatur -30 °C bis 50 °C (mit erweitertem Akku)
IP65 und IP67; Sturz 1,2 m über den gesamten Temperaturbereich, 1,8 m auf Beton bei 23 °C bis 50 °C; MIL-STD-810H; Betriebstemperatur -30 °C bis 50 °C (mit erweitertem Akku)
Zebra WT6400: Wearable-Computer für Lager, Fertigung und Tiefkühlbereich
Der WT6400 ist Zebras industrieller Wearable-Computer. Er sitzt am Unterarm, lässt beide Hände frei und ist auf Prozesse ausgelegt, die eine ganze Schicht lang laufen: Kommissionierung, Sortierung, Bestandsführung in Lagern, Distributionszentren und Produktionshallen.
Was gegenüber dem WT6300 neu ist
Drei Dinge. Erstens das Display: Die Anzeigefläche ist gegenüber der Vorgängergeneration mehr als doppelt so gross, bei kaum grösserem Gerät. Mehr Prozessinformationen passen auf einen Blick auf den Bildschirm – das reduziert Scrollen und Fehlbedienungen. Zweitens die Ergonomie: Das Profil ist rund ein Drittel flacher, der Schwerpunkt liegt tiefer. Das Gerät stört in engen Regalen weniger und ermüdet den Arm langsamer. Drittens die Tastaturposition: Bei der Tastaturvariante sitzen die 23 Tasten unterhalb des Displays statt daneben. Damit wird das Gerät rund 20 Prozent schmaler, und die Tasten sind für Links- wie Rechtshänder gleich gut erreichbar – das Gerät kann an jedem Arm getragen werden.
Tiefkühleinsatz
Das ist die Kerneigenschaft, die den WT6400 vom WT5400 abhebt. Alle internen Komponenten sind kältefest ausgelegt; die Rechenleistung bricht in der Kälte nicht ein. Der erweiterte 5000-mAh-Akku nutzt eine Spezialchemie, die den Betrieb bis -30 °C erlaubt – auch dann, wenn die Schicht überwiegend im Tiefkühlbereich stattfindet. Kunststoffe werden bei tiefen Temperaturen normalerweise spröde und brechen bei Stössen; das Gehäuse des WT6400 ist so ausgelegt, dass der Schutz innerhalb und ausserhalb des Tiefkühlbereichs gleich hoch bleibt. Und der Touchscreen lässt sich auch dort mit dicken Handschuhen bedienen.
Datenerfassung
Der WT6400 hat keinen eingebauten Barcode-Scanner – er ist der Kopf des Systems. Gekoppelt wird ein Zebra-Wearable-Scanner, kabellos oder kabelgebunden. Kabellos: der RS2100 (Handrücken, 31 g, sehr flach), der RS5100 (Ring, fünf Tragevarianten) oder der RS6100 (Ring, liest bis rund 12 m, tiefkühlgeeignet). Kabelgebunden lassen sich der RS5000 und der RS4000 über die robusten Seitenkonnektoren anschliessen; RS5100 und RS6100 können über den Kabeladapter vom WT6400 mit Strom versorgt werden, während die Kommunikation über Bluetooth läuft. Das Koppeln geschieht per NFC durch Antippen – und weil das NFC-Modul im Gerät sitzt und markiert ist (nicht wie bei anderen Wearables im Akku), findet man die richtige Stelle auf Anhieb.
Akku und Betrieb
Der Akku lässt sich wechseln, ohne das Gerät vom Arm zu nehmen: Der Entnahmewinkel folgt der natürlichen Handbewegung. Selbstreinigende Akkukontakte erhöhen die Zuverlässigkeit über die Einsatzdauer. Erhältlich sind ein Standardakku mit 3500 mAh und ein erweiterter, tiefkühlgeeigneter Akku mit 5000 mAh. Beide nutzen PowerPrecision+ und liefern Zustandsdaten, sodass alternde Akkus vor dem Ausfall erkannt werden.
Robustheit
IP65 und IP67, Stürze aus 1,2 m über den gesamten Temperaturbereich (1,8 m bei Raumtemperatur auf Beton), MIL-STD-810H und ein Display aus Corning Gorilla Glass Victus 2. Der Betriebsbereich reicht von -30 °C bis 50 °C.
Zebra WT6400: Wearable-Computer für Lager, Fertigung und Tiefkühlbereich
Der WT6400 ist Zebras industrieller Wearable-Computer. Er sitzt am Unterarm, lässt beide Hände frei und ist auf Prozesse ausgelegt, die eine ganze Schicht lang laufen: Kommissionierung, Sortierung, Bestandsführung in Lagern, Distributionszentren und Produktionshallen.
Was gegenüber dem WT6300 neu ist
Drei Dinge. Erstens das Display: Die Anzeigefläche ist gegenüber der Vorgängergeneration mehr als doppelt so gross, bei kaum grösserem Gerät. Mehr Prozessinformationen passen auf einen Blick auf den Bildschirm – das reduziert Scrollen und Fehlbedienungen. Zweitens die Ergonomie: Das Profil ist rund ein Drittel flacher, der Schwerpunkt liegt tiefer. Das Gerät stört in engen Regalen weniger und ermüdet den Arm langsamer. Drittens die Tastaturposition: Bei der Tastaturvariante sitzen die 23 Tasten unterhalb des Displays statt daneben. Damit wird das Gerät rund 20 Prozent schmaler, und die Tasten sind für Links- wie Rechtshänder gleich gut erreichbar – das Gerät kann an jedem Arm getragen werden.
Tiefkühleinsatz
Das ist die Kerneigenschaft, die den WT6400 vom WT5400 abhebt. Alle internen Komponenten sind kältefest ausgelegt; die Rechenleistung bricht in der Kälte nicht ein. Der erweiterte 5000-mAh-Akku nutzt eine Spezialchemie, die den Betrieb bis -30 °C erlaubt – auch dann, wenn die Schicht überwiegend im Tiefkühlbereich stattfindet. Kunststoffe werden bei tiefen Temperaturen normalerweise spröde und brechen bei Stössen; das Gehäuse des WT6400 ist so ausgelegt, dass der Schutz innerhalb und ausserhalb des Tiefkühlbereichs gleich hoch bleibt. Und der Touchscreen lässt sich auch dort mit dicken Handschuhen bedienen.
Datenerfassung
Der WT6400 hat keinen eingebauten Barcode-Scanner – er ist der Kopf des Systems. Gekoppelt wird ein Zebra-Wearable-Scanner, kabellos oder kabelgebunden. Kabellos: der RS2100 (Handrücken, 31 g, sehr flach), der RS5100 (Ring, fünf Tragevarianten) oder der RS6100 (Ring, liest bis rund 12 m, tiefkühlgeeignet). Kabelgebunden lassen sich der RS5000 und der RS4000 über die robusten Seitenkonnektoren anschliessen; RS5100 und RS6100 können über den Kabeladapter vom WT6400 mit Strom versorgt werden, während die Kommunikation über Bluetooth läuft. Das Koppeln geschieht per NFC durch Antippen – und weil das NFC-Modul im Gerät sitzt und markiert ist (nicht wie bei anderen Wearables im Akku), findet man die richtige Stelle auf Anhieb.
Akku und Betrieb
Der Akku lässt sich wechseln, ohne das Gerät vom Arm zu nehmen: Der Entnahmewinkel folgt der natürlichen Handbewegung. Selbstreinigende Akkukontakte erhöhen die Zuverlässigkeit über die Einsatzdauer. Erhältlich sind ein Standardakku mit 3500 mAh und ein erweiterter, tiefkühlgeeigneter Akku mit 5000 mAh. Beide nutzen PowerPrecision+ und liefern Zustandsdaten, sodass alternde Akkus vor dem Ausfall erkannt werden.
Robustheit
IP65 und IP67, Stürze aus 1,2 m über den gesamten Temperaturbereich (1,8 m bei Raumtemperatur auf Beton), MIL-STD-810H und ein Display aus Corning Gorilla Glass Victus 2. Der Betriebsbereich reicht von -30 °C bis 50 °C.
Zebra WT6400: Wearable-Computer für Lager, Fertigung und Tiefkühlbereich
Der WT6400 ist Zebras industrieller Wearable-Computer. Er sitzt am Unterarm, lässt beide Hände frei und ist auf Prozesse ausgelegt, die eine ganze Schicht lang laufen: Kommissionierung, Sortierung, Bestandsführung in Lagern, Distributionszentren und Produktionshallen.
Was gegenüber dem WT6300 neu ist
Drei Dinge. Erstens das Display: Die Anzeigefläche ist gegenüber der Vorgängergeneration mehr als doppelt so gross, bei kaum grösserem Gerät. Mehr Prozessinformationen passen auf einen Blick auf den Bildschirm – das reduziert Scrollen und Fehlbedienungen. Zweitens die Ergonomie: Das Profil ist rund ein Drittel flacher, der Schwerpunkt liegt tiefer. Das Gerät stört in engen Regalen weniger und ermüdet den Arm langsamer. Drittens die Tastaturposition: Bei der Tastaturvariante sitzen die 23 Tasten unterhalb des Displays statt daneben. Damit wird das Gerät rund 20 Prozent schmaler, und die Tasten sind für Links- wie Rechtshänder gleich gut erreichbar – das Gerät kann an jedem Arm getragen werden.
Tiefkühleinsatz
Das ist die Kerneigenschaft, die den WT6400 vom WT5400 abhebt. Alle internen Komponenten sind kältefest ausgelegt; die Rechenleistung bricht in der Kälte nicht ein. Der erweiterte 5000-mAh-Akku nutzt eine Spezialchemie, die den Betrieb bis -30 °C erlaubt – auch dann, wenn die Schicht überwiegend im Tiefkühlbereich stattfindet. Kunststoffe werden bei tiefen Temperaturen normalerweise spröde und brechen bei Stössen; das Gehäuse des WT6400 ist so ausgelegt, dass der Schutz innerhalb und ausserhalb des Tiefkühlbereichs gleich hoch bleibt. Und der Touchscreen lässt sich auch dort mit dicken Handschuhen bedienen.
Datenerfassung
Der WT6400 hat keinen eingebauten Barcode-Scanner – er ist der Kopf des Systems. Gekoppelt wird ein Zebra-Wearable-Scanner, kabellos oder kabelgebunden. Kabellos: der RS2100 (Handrücken, 31 g, sehr flach), der RS5100 (Ring, fünf Tragevarianten) oder der RS6100 (Ring, liest bis rund 12 m, tiefkühlgeeignet). Kabelgebunden lassen sich der RS5000 und der RS4000 über die robusten Seitenkonnektoren anschliessen; RS5100 und RS6100 können über den Kabeladapter vom WT6400 mit Strom versorgt werden, während die Kommunikation über Bluetooth läuft. Das Koppeln geschieht per NFC durch Antippen – und weil das NFC-Modul im Gerät sitzt und markiert ist (nicht wie bei anderen Wearables im Akku), findet man die richtige Stelle auf Anhieb.
Akku und Betrieb
Der Akku lässt sich wechseln, ohne das Gerät vom Arm zu nehmen: Der Entnahmewinkel folgt der natürlichen Handbewegung. Selbstreinigende Akkukontakte erhöhen die Zuverlässigkeit über die Einsatzdauer. Erhältlich sind ein Standardakku mit 3500 mAh und ein erweiterter, tiefkühlgeeigneter Akku mit 5000 mAh. Beide nutzen PowerPrecision+ und liefern Zustandsdaten, sodass alternde Akkus vor dem Ausfall erkannt werden.
Robustheit
IP65 und IP67, Stürze aus 1,2 m über den gesamten Temperaturbereich (1,8 m bei Raumtemperatur auf Beton), MIL-STD-810H und ein Display aus Corning Gorilla Glass Victus 2. Der Betriebsbereich reicht von -30 °C bis 50 °C.
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Häufige Fragen
Ist im WT6400 ein Scanner eingebaut?
Nein. Er ist der Mobilcomputer am Unterarm; die Barcode-Erfassung übernimmt ein separat zu beschaffender Zebra-Wearable-Scanner. Kabellos: RS2100, RS5100 oder RS6100. Kabelgebunden über die Seitenkonnektoren: RS5000 und RS4000. Der Scanner ist bei der Angebotskalkulation mitzurechnen.
Ist das Gerät wirklich tiefkühlgeeignet?
Ja. Mit dem erweiterten 5000-mAh-Akku (Spezialchemie) reicht der Betriebsbereich bis -30 °C. Alle internen Komponenten sind kältefest, das Gehäuse bleibt auch in der Kälte schlagzäh, und der Touchscreen lässt sich mit dicken Handschuhen bedienen.
Was bringt die Tastaturvariante?
Sie ist für Prozesse mit viel manueller Eingabe gedacht. Die 23 Tasten sitzen unterhalb des Displays – das macht das Gerät rund 20 Prozent schmaler als beim Vorgänger und für Links- wie Rechtshänder gleich gut bedienbar. Die Tasten sind auch mit dicken Handschuhen sicher zu treffen.
Was unterscheidet WT6400 und WT5400?
Display, Plattform, Funk, Schutzart und Ladezubehör sind identisch. Der WT6400 ergänzt: Tiefkühleignung, robuste Seitenkonnektoren für kabelgebundene Scanner, 13-MP-Kamera und die optionale Tastatur. Der WT5400 ist die schlankere Retail-Variante zum tieferen Preis.
Ist Zubehör vom WT6300 kompatibel?
Nein. Akkus, Ladestationen und Halterungen unterscheiden sich. Bestehende WT6300-Ladestationen lassen sich jedoch durch Austausch der Ladeschalen (ShareCradle-Basis) auf den WT6400 umrüsten, und das Einzeldrehband des WT6300 passt an den neuen Montagerahmen.
Ist im WT6400 ein Scanner eingebaut?
Nein. Er ist der Mobilcomputer am Unterarm; die Barcode-Erfassung übernimmt ein separat zu beschaffender Zebra-Wearable-Scanner. Kabellos: RS2100, RS5100 oder RS6100. Kabelgebunden über die Seitenkonnektoren: RS5000 und RS4000. Der Scanner ist bei der Angebotskalkulation mitzurechnen.
Ist das Gerät wirklich tiefkühlgeeignet?
Ja. Mit dem erweiterten 5000-mAh-Akku (Spezialchemie) reicht der Betriebsbereich bis -30 °C. Alle internen Komponenten sind kältefest, das Gehäuse bleibt auch in der Kälte schlagzäh, und der Touchscreen lässt sich mit dicken Handschuhen bedienen.
Was bringt die Tastaturvariante?
Sie ist für Prozesse mit viel manueller Eingabe gedacht. Die 23 Tasten sitzen unterhalb des Displays – das macht das Gerät rund 20 Prozent schmaler als beim Vorgänger und für Links- wie Rechtshänder gleich gut bedienbar. Die Tasten sind auch mit dicken Handschuhen sicher zu treffen.
Was unterscheidet WT6400 und WT5400?
Display, Plattform, Funk, Schutzart und Ladezubehör sind identisch. Der WT6400 ergänzt: Tiefkühleignung, robuste Seitenkonnektoren für kabelgebundene Scanner, 13-MP-Kamera und die optionale Tastatur. Der WT5400 ist die schlankere Retail-Variante zum tieferen Preis.
Ist Zubehör vom WT6300 kompatibel?
Nein. Akkus, Ladestationen und Halterungen unterscheiden sich. Bestehende WT6300-Ladestationen lassen sich jedoch durch Austausch der Ladeschalen (ShareCradle-Basis) auf den WT6400 umrüsten, und das Einzeldrehband des WT6300 passt an den neuen Montagerahmen.
Ist im WT6400 ein Scanner eingebaut?
Nein. Er ist der Mobilcomputer am Unterarm; die Barcode-Erfassung übernimmt ein separat zu beschaffender Zebra-Wearable-Scanner. Kabellos: RS2100, RS5100 oder RS6100. Kabelgebunden über die Seitenkonnektoren: RS5000 und RS4000. Der Scanner ist bei der Angebotskalkulation mitzurechnen.
Ist das Gerät wirklich tiefkühlgeeignet?
Ja. Mit dem erweiterten 5000-mAh-Akku (Spezialchemie) reicht der Betriebsbereich bis -30 °C. Alle internen Komponenten sind kältefest, das Gehäuse bleibt auch in der Kälte schlagzäh, und der Touchscreen lässt sich mit dicken Handschuhen bedienen.
Was bringt die Tastaturvariante?
Sie ist für Prozesse mit viel manueller Eingabe gedacht. Die 23 Tasten sitzen unterhalb des Displays – das macht das Gerät rund 20 Prozent schmaler als beim Vorgänger und für Links- wie Rechtshänder gleich gut bedienbar. Die Tasten sind auch mit dicken Handschuhen sicher zu treffen.
Was unterscheidet WT6400 und WT5400?
Display, Plattform, Funk, Schutzart und Ladezubehör sind identisch. Der WT6400 ergänzt: Tiefkühleignung, robuste Seitenkonnektoren für kabelgebundene Scanner, 13-MP-Kamera und die optionale Tastatur. Der WT5400 ist die schlankere Retail-Variante zum tieferen Preis.
Ist Zubehör vom WT6300 kompatibel?
Nein. Akkus, Ladestationen und Halterungen unterscheiden sich. Bestehende WT6300-Ladestationen lassen sich jedoch durch Austausch der Ladeschalen (ShareCradle-Basis) auf den WT6400 umrüsten, und das Einzeldrehband des WT6300 passt an den neuen Montagerahmen.
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