Toshiba
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Etikettendrucker
Etikettendrucker
Toshiba Tec BV400 Serie Desktop-Etikettendrucker
Toshiba Tec BV400 Serie Desktop-Etikettendrucker
Toshiba Tec BV400 Serie: neun 4-Zoll-Desktop-Etikettendrucker, thermodirekt oder thermotransfer, 203 oder 300 dpi, bis 177,8 mm/s. USB und Ethernet serienmässig, WLAN und Bluetooth optional. Modelle mit und ohne Display, dazu ein Linerless-Modell. Für Detailhandel, Gesundheitswesen, Logistik und Empfang.









Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Toshiba
Toshiba
Kategorie
Kategorie
Etikettendrucker
Etikettendrucker
Anschluesse
Anschluesse
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base T (IPv4 und IPv6); optional WLAN 802.11 a/b/g/n (Dual-Band 2,4 und 5 GHz), Bluetooth V2.1 EDR MFi oder Bluetooth V5.2 EDR MFi, RS-232C
USB 2.0, Ethernet 10/100 Base T (IPv4 und IPv6); optional WLAN 802.11 a/b/g/n (Dual-Band 2,4 und 5 GHz), Bluetooth V2.1 EDR MFi oder Bluetooth V5.2 EDR MFi, RS-232C
Datenerfassung
Datenerfassung
Drucker: Etikettendruck
Drucker: Etikettendruck
Robustheit
Robustheit
Keine IP-Klassifizierung; kompaktes Desktopgehäuse für den Innenbereich
Keine IP-Klassifizierung; kompaktes Desktopgehäuse für den Innenbereich
Toshiba Tec BV400 Serie im Überblick
Die BV400 Serie ist Toshibas fortgeschrittene Einstiegsbaureihe im 4-Zoll-Desktopsegment und der Nachfolger der Serien B-FV4 und B-EV4. Toshiba gibt ein erwartetes Druckvolumen von rund 500 Etiketten pro Tag an – das ist die richtige Einordnung: kein Industriedrucker, sondern ein leistungsfähiges Arbeitsplatzgerät. Typische Einsätze sind Empfangs- und Servicetheken, Lager- und Versandplätze mit moderatem Volumen, Detailhandelsfilialen, Arztpraxen und Labore.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Das Gehäuse ist kompakt und für den Innenbereich ausgelegt – Büro, Ladenfläche, Empfang, Praxis oder Fertigungsbereiche mit sauberer Umgebung.
Display und Bedienung
Hier liegt der wichtigste Unterschied innerhalb der Serie:
BV410-Modelle: zwei LEDs, drei Tasten und ein LCD. Status, Konfiguration und Netzwerkeinstellungen lassen sich direkt am Gerät prüfen.
BV420-Modelle: drei LEDs, zwei Tasten, kein Display. Konfiguriert wird über den Rechner oder die Weboberfläche.
Wer den Drucker im Netzwerk betreibt und regelmässig Einstellungen prüfen oder Fehler direkt am Gerät nachvollziehen will, sollte die BV410-Ausführung wählen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Die BV400 Serie gibt es als Thermodirektdrucker (D-Modelle, ohne Farbband) und als Thermotransferdrucker (T-Modelle, mit Farbband). Beide sind mit 203 dpi (Suffix GS) und mit 300 dpi (Suffix TS) verfügbar.
Kenndaten:
203 dpi: bis 177,8 mm/s (7 ips), Druckbreite bis 108 mm
300 dpi: bis 127 mm/s (5 ips), Druckbreite bis 105,7 mm
Maximale Drucklänge: 997,9 mm
Medien: Medienbreite 25,4 bis 118 mm, Etikettenstärke 0,06 bis 0,19 mm, Kerndurchmesser 25,4 / 38,1 / 42 / 76,2 mm (bei den T-Modellen zusätzlich 40 mm). Der Rollendurchmesser beträgt standardmässig maximal 127 mm; mit dem optionalen externen Abwickler sind bis zu 214 mm möglich. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien.
Sonderfall BV420D-GL (Linerless): Hier gelten abweichende Werte – Medienbreite 32 bis 102 mm, Rollendurchmesser maximal 107 mm, Kerndurchmesser ausschliesslich 38,1 mm, nur Rollenverarbeitung (kein Leporello) und kein optionaler Grossrollenhalter. Wer trägerlos drucken will, muss diese Einschränkungen bei der Medienplanung berücksichtigen.
Leistung, Speicher und Firmware
Alle Modelle arbeiten mit 128 MB SDRAM und 128 MB Flash-ROM. Als Druckersprache dient TPCL, ergänzt um den Basic Command Interpreter (BCI). Für die Migration bestehender Flotten stehen Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL bereit.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig an Bord sind USB 2.0 und Ethernet 10/100 Base T mit Unterstützung für IPv4 und IPv6. Optional erhältlich sind:
WLAN 802.11 a/b/g/n im Dual-Band (2,4 und 5 GHz)
Bluetooth V2.1 EDR MFi-zertifiziert oder Bluetooth V5.2 EDR MFi-zertifiziert – zwei getrennte Module; bei Bestellung ist zu spezifizieren, welches gewünscht ist
RS-232C (seriell)
Für die Flottenverwaltung stehen e-FleetManager und SOTI Connect zur Verfügung.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BV400 Serie hat keine Kamerafunktion und keinen Barcodescanner. Sie ist ein reines Ausgabegerät.
RFID
Die BV400T-Serie (Thermotransfer) ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung. Für die BV400D-Serie (Thermodirekt) ist keine RFID-Option dokumentiert.
Stromversorgung und Zubehör
Optionen für die BV400D-Serie: Messer für Voll- und Teilschnitt, Spendemodul, RS-232C-Schnittstelle, WLAN-Schnittstelle, Bluetooth-Schnittstelle, Netzteilabdeckung und externer Abwickler für Rollen bis 214 mm. Für die BV400T-Serie sind entsprechende Module gelistet (unter anderem Bluetooth-Modul V5.2 + BR/EDR, Spendemodul, AC-Adapterabdeckung). Die Etikettensoftware BarTender UltraLite liegt bei.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Druckverfahren (D oder T), Auflösung (GS = 203 dpi oder TS = 300 dpi), Bedienkonzept (BV410 mit LCD oder BV420 ohne) sowie – falls trägerlos gedruckt werden soll – die Sonderausführung BV420D-GL.
Toshiba Tec BV400 Serie im Überblick
Die BV400 Serie ist Toshibas fortgeschrittene Einstiegsbaureihe im 4-Zoll-Desktopsegment und der Nachfolger der Serien B-FV4 und B-EV4. Toshiba gibt ein erwartetes Druckvolumen von rund 500 Etiketten pro Tag an – das ist die richtige Einordnung: kein Industriedrucker, sondern ein leistungsfähiges Arbeitsplatzgerät. Typische Einsätze sind Empfangs- und Servicetheken, Lager- und Versandplätze mit moderatem Volumen, Detailhandelsfilialen, Arztpraxen und Labore.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Das Gehäuse ist kompakt und für den Innenbereich ausgelegt – Büro, Ladenfläche, Empfang, Praxis oder Fertigungsbereiche mit sauberer Umgebung.
Display und Bedienung
Hier liegt der wichtigste Unterschied innerhalb der Serie:
BV410-Modelle: zwei LEDs, drei Tasten und ein LCD. Status, Konfiguration und Netzwerkeinstellungen lassen sich direkt am Gerät prüfen.
BV420-Modelle: drei LEDs, zwei Tasten, kein Display. Konfiguriert wird über den Rechner oder die Weboberfläche.
Wer den Drucker im Netzwerk betreibt und regelmässig Einstellungen prüfen oder Fehler direkt am Gerät nachvollziehen will, sollte die BV410-Ausführung wählen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Die BV400 Serie gibt es als Thermodirektdrucker (D-Modelle, ohne Farbband) und als Thermotransferdrucker (T-Modelle, mit Farbband). Beide sind mit 203 dpi (Suffix GS) und mit 300 dpi (Suffix TS) verfügbar.
Kenndaten:
203 dpi: bis 177,8 mm/s (7 ips), Druckbreite bis 108 mm
300 dpi: bis 127 mm/s (5 ips), Druckbreite bis 105,7 mm
Maximale Drucklänge: 997,9 mm
Medien: Medienbreite 25,4 bis 118 mm, Etikettenstärke 0,06 bis 0,19 mm, Kerndurchmesser 25,4 / 38,1 / 42 / 76,2 mm (bei den T-Modellen zusätzlich 40 mm). Der Rollendurchmesser beträgt standardmässig maximal 127 mm; mit dem optionalen externen Abwickler sind bis zu 214 mm möglich. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien.
Sonderfall BV420D-GL (Linerless): Hier gelten abweichende Werte – Medienbreite 32 bis 102 mm, Rollendurchmesser maximal 107 mm, Kerndurchmesser ausschliesslich 38,1 mm, nur Rollenverarbeitung (kein Leporello) und kein optionaler Grossrollenhalter. Wer trägerlos drucken will, muss diese Einschränkungen bei der Medienplanung berücksichtigen.
Leistung, Speicher und Firmware
Alle Modelle arbeiten mit 128 MB SDRAM und 128 MB Flash-ROM. Als Druckersprache dient TPCL, ergänzt um den Basic Command Interpreter (BCI). Für die Migration bestehender Flotten stehen Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL bereit.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig an Bord sind USB 2.0 und Ethernet 10/100 Base T mit Unterstützung für IPv4 und IPv6. Optional erhältlich sind:
WLAN 802.11 a/b/g/n im Dual-Band (2,4 und 5 GHz)
Bluetooth V2.1 EDR MFi-zertifiziert oder Bluetooth V5.2 EDR MFi-zertifiziert – zwei getrennte Module; bei Bestellung ist zu spezifizieren, welches gewünscht ist
RS-232C (seriell)
Für die Flottenverwaltung stehen e-FleetManager und SOTI Connect zur Verfügung.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BV400 Serie hat keine Kamerafunktion und keinen Barcodescanner. Sie ist ein reines Ausgabegerät.
RFID
Die BV400T-Serie (Thermotransfer) ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung. Für die BV400D-Serie (Thermodirekt) ist keine RFID-Option dokumentiert.
Stromversorgung und Zubehör
Optionen für die BV400D-Serie: Messer für Voll- und Teilschnitt, Spendemodul, RS-232C-Schnittstelle, WLAN-Schnittstelle, Bluetooth-Schnittstelle, Netzteilabdeckung und externer Abwickler für Rollen bis 214 mm. Für die BV400T-Serie sind entsprechende Module gelistet (unter anderem Bluetooth-Modul V5.2 + BR/EDR, Spendemodul, AC-Adapterabdeckung). Die Etikettensoftware BarTender UltraLite liegt bei.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Druckverfahren (D oder T), Auflösung (GS = 203 dpi oder TS = 300 dpi), Bedienkonzept (BV410 mit LCD oder BV420 ohne) sowie – falls trägerlos gedruckt werden soll – die Sonderausführung BV420D-GL.
Toshiba Tec BV400 Serie im Überblick
Die BV400 Serie ist Toshibas fortgeschrittene Einstiegsbaureihe im 4-Zoll-Desktopsegment und der Nachfolger der Serien B-FV4 und B-EV4. Toshiba gibt ein erwartetes Druckvolumen von rund 500 Etiketten pro Tag an – das ist die richtige Einordnung: kein Industriedrucker, sondern ein leistungsfähiges Arbeitsplatzgerät. Typische Einsätze sind Empfangs- und Servicetheken, Lager- und Versandplätze mit moderatem Volumen, Detailhandelsfilialen, Arztpraxen und Labore.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Das Gehäuse ist kompakt und für den Innenbereich ausgelegt – Büro, Ladenfläche, Empfang, Praxis oder Fertigungsbereiche mit sauberer Umgebung.
Display und Bedienung
Hier liegt der wichtigste Unterschied innerhalb der Serie:
BV410-Modelle: zwei LEDs, drei Tasten und ein LCD. Status, Konfiguration und Netzwerkeinstellungen lassen sich direkt am Gerät prüfen.
BV420-Modelle: drei LEDs, zwei Tasten, kein Display. Konfiguriert wird über den Rechner oder die Weboberfläche.
Wer den Drucker im Netzwerk betreibt und regelmässig Einstellungen prüfen oder Fehler direkt am Gerät nachvollziehen will, sollte die BV410-Ausführung wählen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Die BV400 Serie gibt es als Thermodirektdrucker (D-Modelle, ohne Farbband) und als Thermotransferdrucker (T-Modelle, mit Farbband). Beide sind mit 203 dpi (Suffix GS) und mit 300 dpi (Suffix TS) verfügbar.
Kenndaten:
203 dpi: bis 177,8 mm/s (7 ips), Druckbreite bis 108 mm
300 dpi: bis 127 mm/s (5 ips), Druckbreite bis 105,7 mm
Maximale Drucklänge: 997,9 mm
Medien: Medienbreite 25,4 bis 118 mm, Etikettenstärke 0,06 bis 0,19 mm, Kerndurchmesser 25,4 / 38,1 / 42 / 76,2 mm (bei den T-Modellen zusätzlich 40 mm). Der Rollendurchmesser beträgt standardmässig maximal 127 mm; mit dem optionalen externen Abwickler sind bis zu 214 mm möglich. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien.
Sonderfall BV420D-GL (Linerless): Hier gelten abweichende Werte – Medienbreite 32 bis 102 mm, Rollendurchmesser maximal 107 mm, Kerndurchmesser ausschliesslich 38,1 mm, nur Rollenverarbeitung (kein Leporello) und kein optionaler Grossrollenhalter. Wer trägerlos drucken will, muss diese Einschränkungen bei der Medienplanung berücksichtigen.
Leistung, Speicher und Firmware
Alle Modelle arbeiten mit 128 MB SDRAM und 128 MB Flash-ROM. Als Druckersprache dient TPCL, ergänzt um den Basic Command Interpreter (BCI). Für die Migration bestehender Flotten stehen Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL bereit.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig an Bord sind USB 2.0 und Ethernet 10/100 Base T mit Unterstützung für IPv4 und IPv6. Optional erhältlich sind:
WLAN 802.11 a/b/g/n im Dual-Band (2,4 und 5 GHz)
Bluetooth V2.1 EDR MFi-zertifiziert oder Bluetooth V5.2 EDR MFi-zertifiziert – zwei getrennte Module; bei Bestellung ist zu spezifizieren, welches gewünscht ist
RS-232C (seriell)
Für die Flottenverwaltung stehen e-FleetManager und SOTI Connect zur Verfügung.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BV400 Serie hat keine Kamerafunktion und keinen Barcodescanner. Sie ist ein reines Ausgabegerät.
RFID
Die BV400T-Serie (Thermotransfer) ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung. Für die BV400D-Serie (Thermodirekt) ist keine RFID-Option dokumentiert.
Stromversorgung und Zubehör
Optionen für die BV400D-Serie: Messer für Voll- und Teilschnitt, Spendemodul, RS-232C-Schnittstelle, WLAN-Schnittstelle, Bluetooth-Schnittstelle, Netzteilabdeckung und externer Abwickler für Rollen bis 214 mm. Für die BV400T-Serie sind entsprechende Module gelistet (unter anderem Bluetooth-Modul V5.2 + BR/EDR, Spendemodul, AC-Adapterabdeckung). Die Etikettensoftware BarTender UltraLite liegt bei.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Druckverfahren (D oder T), Auflösung (GS = 203 dpi oder TS = 300 dpi), Bedienkonzept (BV410 mit LCD oder BV420 ohne) sowie – falls trägerlos gedruckt werden soll – die Sonderausführung BV420D-GL.
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Häufige Fragen
Was bedeuten die Modellbezeichnungen?
BV410 = mit LCD, BV420 = ohne LCD. D = Thermodirekt, T = Thermotransfer. GS = 203 dpi, TS = 300 dpi. GL = Linerless.
Bestimmt der Buchstabe D oder T die Auflösung?
Nein. Die Auflösung hängt am Suffix: GS steht für 203 dpi, TS für 300 dpi. Sowohl Thermodirekt- als auch Thermotransfer-Modelle gibt es in beiden Auflösungen.
Wie schnell drucken die Geräte?
Bis 177,8 mm/s (7 ips) bei 203 dpi und bis 127 mm/s (5 ips) bei 300 dpi.
Ist Ethernet Standard oder Aufpreis?
Standard. USB 2.0 und Ethernet 10/100 mit IPv4 und IPv6 gehören zur Grundausstattung. WLAN, Bluetooth und RS-232C sind Optionen.
Was kann das Linerless-Modell BV420D-GL?
Es verarbeitet Klebeetiketten ohne Trägermaterial, was Abfall reduziert. Zu beachten: engere Medienbreite (32–102 mm), kleinerer Rollendurchmesser (max. 107 mm), nur 38,1-mm-Kern, kein Leporello.
Gibt es eine RFID-Option?
Ja, bei der BV400T-Serie (Thermotransfer). Sie ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung.
Für welches Druckvolumen ist die Serie ausgelegt?
Toshiba nennt ein erwartetes Volumen von rund 500 Etiketten pro Tag. Für höhere Volumen ist die Industriebaureihe BX400 vorgesehen.
Welche Emulationen werden unterstützt?
TPCL und BCI sowie Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL.
Was bedeuten die Modellbezeichnungen?
BV410 = mit LCD, BV420 = ohne LCD. D = Thermodirekt, T = Thermotransfer. GS = 203 dpi, TS = 300 dpi. GL = Linerless.
Bestimmt der Buchstabe D oder T die Auflösung?
Nein. Die Auflösung hängt am Suffix: GS steht für 203 dpi, TS für 300 dpi. Sowohl Thermodirekt- als auch Thermotransfer-Modelle gibt es in beiden Auflösungen.
Wie schnell drucken die Geräte?
Bis 177,8 mm/s (7 ips) bei 203 dpi und bis 127 mm/s (5 ips) bei 300 dpi.
Ist Ethernet Standard oder Aufpreis?
Standard. USB 2.0 und Ethernet 10/100 mit IPv4 und IPv6 gehören zur Grundausstattung. WLAN, Bluetooth und RS-232C sind Optionen.
Was kann das Linerless-Modell BV420D-GL?
Es verarbeitet Klebeetiketten ohne Trägermaterial, was Abfall reduziert. Zu beachten: engere Medienbreite (32–102 mm), kleinerer Rollendurchmesser (max. 107 mm), nur 38,1-mm-Kern, kein Leporello.
Gibt es eine RFID-Option?
Ja, bei der BV400T-Serie (Thermotransfer). Sie ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung.
Für welches Druckvolumen ist die Serie ausgelegt?
Toshiba nennt ein erwartetes Volumen von rund 500 Etiketten pro Tag. Für höhere Volumen ist die Industriebaureihe BX400 vorgesehen.
Welche Emulationen werden unterstützt?
TPCL und BCI sowie Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL.
Was bedeuten die Modellbezeichnungen?
BV410 = mit LCD, BV420 = ohne LCD. D = Thermodirekt, T = Thermotransfer. GS = 203 dpi, TS = 300 dpi. GL = Linerless.
Bestimmt der Buchstabe D oder T die Auflösung?
Nein. Die Auflösung hängt am Suffix: GS steht für 203 dpi, TS für 300 dpi. Sowohl Thermodirekt- als auch Thermotransfer-Modelle gibt es in beiden Auflösungen.
Wie schnell drucken die Geräte?
Bis 177,8 mm/s (7 ips) bei 203 dpi und bis 127 mm/s (5 ips) bei 300 dpi.
Ist Ethernet Standard oder Aufpreis?
Standard. USB 2.0 und Ethernet 10/100 mit IPv4 und IPv6 gehören zur Grundausstattung. WLAN, Bluetooth und RS-232C sind Optionen.
Was kann das Linerless-Modell BV420D-GL?
Es verarbeitet Klebeetiketten ohne Trägermaterial, was Abfall reduziert. Zu beachten: engere Medienbreite (32–102 mm), kleinerer Rollendurchmesser (max. 107 mm), nur 38,1-mm-Kern, kein Leporello.
Gibt es eine RFID-Option?
Ja, bei der BV400T-Serie (Thermotransfer). Sie ist laut Toshiba die erste Einstiegsbaureihe des Herstellers mit RFID-Unterstützung.
Für welches Druckvolumen ist die Serie ausgelegt?
Toshiba nennt ein erwartetes Volumen von rund 500 Etiketten pro Tag. Für höhere Volumen ist die Industriebaureihe BX400 vorgesehen.
Welche Emulationen werden unterstützt?
TPCL und BCI sowie Emulationen für ZPL II, DPL, SBPL und IPL.
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