Honeywell
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Barcode-Scanner
Barcode-Scanner
Honeywell Xenon Ultra 1962 Serie
Honeywell Xenon Ultra 1962 Serie
Die Honeywell Xenon Ultra 1962 Serie umfasst kabellose 2D-Handscanner mit Bluetooth 4.2, grünem LED-Zielpunkt und Lesung ab 15 Prozent Druckkontrast. Wahlweise mit 3300-mAh-Akku oder batteriefreiem Superkondensator, kontaktbehaftet oder kontaktlos ladend. Varianten: 1962g (Handel), 1962h (Gesundheitswesen), 1962LI (leichte Industrie, DPM). IP52, 1,8 m Fallschutz.









Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Honeywell
Honeywell
Kategorie
Kategorie
Barcode-Scanner
Barcode-Scanner
Anschluesse
Anschluesse
Host-Schnittstellen über Basisstation: USB, Keyboard Wedge, RS-232; Bluetooth 4.2 zwischen Scanner und Basis bzw. Endgerät
Host-Schnittstellen über Basisstation: USB, Keyboard Wedge, RS-232; Bluetooth 4.2 zwischen Scanner und Basis bzw. Endgerät
Datenerfassung
Datenerfassung
1962g/1962h SR: 13 mil UPC 0–654 mm, 5 mil Code 39 23–311 mm, 20 mil Code 39 4–1115 mm. 1962g/1962h HD: 13 mil UPC 0–502 mm, 3 mil Code 39 18–174 mm, 5 mil Data Matrix 35–113 mm. 1962LI: 2 mil Code 39 5–74 mm, 13 mil UPC 26–198 mm, 20 mil Code 39 32–360 mm
1962g/1962h SR: 13 mil UPC 0–654 mm, 5 mil Code 39 23–311 mm, 20 mil Code 39 4–1115 mm. 1962g/1962h HD: 13 mil UPC 0–502 mm, 3 mil Code 39 18–174 mm, 5 mil Data Matrix 35–113 mm. 1962LI: 2 mil Code 39 5–74 mm, 13 mil UPC 26–198 mm, 20 mil Code 39 32–360 mm
Kameras
Kameras
Keine Kamera im klassischen Sinn; Area-Imager mit 1280 x 1080 Pixel, Beleuchtung Warmweiss 2700 K, Bildqualität bis 109 PPI auf A4
Keine Kamera im klassischen Sinn; Area-Imager mit 1280 x 1080 Pixel, Beleuchtung Warmweiss 2700 K, Bildqualität bis 109 PPI auf A4
Akku
Akku
Li-Ion-Akku mit 3300 mAh (bis 80 000 Scans, ca. 22 Stunden Betrieb, 4,5 Stunden Ladezeit) oder batteriefreier Superkondensator (Volladung in unter 60 Sekunden am Netzteil, ca. 450 Scans, 500 000 Ladezyklen)
Li-Ion-Akku mit 3300 mAh (bis 80 000 Scans, ca. 22 Stunden Betrieb, 4,5 Stunden Ladezeit) oder batteriefreier Superkondensator (Volladung in unter 60 Sekunden am Netzteil, ca. 450 Scans, 500 000 Ladezyklen)
Robustheit
Robustheit
IP52 (Scanner), IP41 (Ladestation/CCB); 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton, MIL-Spec-Drop 2,4 m, 2000 Tumbles aus 0,5 m; Betriebstemperatur 0 °C bis 50 °C; ESD ±15 kV Luft; desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse (1962h zusätzlich antimikrobiell)
IP52 (Scanner), IP41 (Ladestation/CCB); 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton, MIL-Spec-Drop 2,4 m, 2000 Tumbles aus 0,5 m; Betriebstemperatur 0 °C bis 50 °C; ESD ±15 kV Luft; desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse (1962h zusätzlich antimikrobiell)
Honeywell Xenon Ultra 1962: kabellose 2D-Handscanner für Kasse, Klinik und leichte Industrie
Die Xenon Ultra 1962 Serie ist die kabellose Bluetooth-Ausführung der Xenon-Ultra-Familie und löst die Generationen Xenon und Xenon XP ab. Honeywell setzt dabei auf eine neue Scan-Plattform mit grünem LED-Zielpunkt und warmweisser Beleuchtung, die auch beschädigte und schlecht gedruckte Codes zuverlässig erfasst.
Drei Ausführungen für unterschiedliche Umgebungen
Die Serie ist in drei fachlich getrennten Ausführungen erhältlich. Das 1962g ist auf Detailhandel und Kassenumgebungen ausgelegt und deckt mit Standard-Range- und High-Density-Optik sowohl klassische Regal- und Warenkorb-Codes als auch dichte Etiketten ab. Das 1962h ist für das Gesundheitswesen konzipiert: antimikrobielles, desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse, reduzierte Fugen und Kanten sowie Betriebsmodi wie Patient Do-Not-Disturb, Vibrationsquittung und Scan-Lampe. Das 1962LI richtet sich an leichte Fertigung und Elektronik und liest neben Papier-Etiketten auch direkt markierte Codes (DPM) bis herunter zu 2 mil.
Zwei Energiekonzepte in einer Gerätefamilie
Ein Scanner der Serie kann entweder mit einem Li-Ion-Akku (3300 mAh, bis zu 80 000 Scans und rund 22 Stunden Betrieb pro Ladung) oder mit einem batteriefreien Superkondensator betrieben werden. Der Superkondensator ist am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden vollgeladen, liefert typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Für Anwendungen wie Self-Checkout oder als Zweitscanner an einer Bioptik-Kasse entfällt damit der Akku als Verschleiss- und Wartungsteil. Beide Energieoptionen sind zusätzlich in einer kontaktlosen Ladeausführung verfügbar, was korrosionsbedingte Geräteausfälle reduziert.
Lesetechnik und Reichweiten
Alle Modelle nutzen einen Area-Imager mit 1280 x 1080 Pixeln und lesen 1D-, PDF-, 2D-, Postal-, Digimarc-, DotCode- und OCR-Symbologien. Die SR-Optik liest einen 13-mil-UPC-Code von Kontakt bis 654 mm, die HD-Optik bis 502 mm, dafür aber deutlich feinere Codes. Das 1962LI arbeitet mit engerem Sichtfeld (28° x 24°) und ist auf sehr dichte und direkt markierte Codes optimiert.
Robustheit und Betrieb
Die Serie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 gegen Staub und Tropfwasser geschützt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 0 °C bis 50 °C. Zwei unabhängig konfigurierbare Ladehinweise erinnern die Bedienenden daran, den Scanner in die Basis zurückzustellen.
Integration und Verwaltung
Die Anbindung an den Host erfolgt über die Lade- und Kommunikationsbasis mit USB, Keyboard Wedge oder RS-232. Konfiguration, Firmware-Updates und Flottenverwaltung laufen über die Honeywell-Werkzeuge EZConfig und die Scanner Management Utility (SMU).
Honeywell Xenon Ultra 1962: kabellose 2D-Handscanner für Kasse, Klinik und leichte Industrie
Die Xenon Ultra 1962 Serie ist die kabellose Bluetooth-Ausführung der Xenon-Ultra-Familie und löst die Generationen Xenon und Xenon XP ab. Honeywell setzt dabei auf eine neue Scan-Plattform mit grünem LED-Zielpunkt und warmweisser Beleuchtung, die auch beschädigte und schlecht gedruckte Codes zuverlässig erfasst.
Drei Ausführungen für unterschiedliche Umgebungen
Die Serie ist in drei fachlich getrennten Ausführungen erhältlich. Das 1962g ist auf Detailhandel und Kassenumgebungen ausgelegt und deckt mit Standard-Range- und High-Density-Optik sowohl klassische Regal- und Warenkorb-Codes als auch dichte Etiketten ab. Das 1962h ist für das Gesundheitswesen konzipiert: antimikrobielles, desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse, reduzierte Fugen und Kanten sowie Betriebsmodi wie Patient Do-Not-Disturb, Vibrationsquittung und Scan-Lampe. Das 1962LI richtet sich an leichte Fertigung und Elektronik und liest neben Papier-Etiketten auch direkt markierte Codes (DPM) bis herunter zu 2 mil.
Zwei Energiekonzepte in einer Gerätefamilie
Ein Scanner der Serie kann entweder mit einem Li-Ion-Akku (3300 mAh, bis zu 80 000 Scans und rund 22 Stunden Betrieb pro Ladung) oder mit einem batteriefreien Superkondensator betrieben werden. Der Superkondensator ist am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden vollgeladen, liefert typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Für Anwendungen wie Self-Checkout oder als Zweitscanner an einer Bioptik-Kasse entfällt damit der Akku als Verschleiss- und Wartungsteil. Beide Energieoptionen sind zusätzlich in einer kontaktlosen Ladeausführung verfügbar, was korrosionsbedingte Geräteausfälle reduziert.
Lesetechnik und Reichweiten
Alle Modelle nutzen einen Area-Imager mit 1280 x 1080 Pixeln und lesen 1D-, PDF-, 2D-, Postal-, Digimarc-, DotCode- und OCR-Symbologien. Die SR-Optik liest einen 13-mil-UPC-Code von Kontakt bis 654 mm, die HD-Optik bis 502 mm, dafür aber deutlich feinere Codes. Das 1962LI arbeitet mit engerem Sichtfeld (28° x 24°) und ist auf sehr dichte und direkt markierte Codes optimiert.
Robustheit und Betrieb
Die Serie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 gegen Staub und Tropfwasser geschützt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 0 °C bis 50 °C. Zwei unabhängig konfigurierbare Ladehinweise erinnern die Bedienenden daran, den Scanner in die Basis zurückzustellen.
Integration und Verwaltung
Die Anbindung an den Host erfolgt über die Lade- und Kommunikationsbasis mit USB, Keyboard Wedge oder RS-232. Konfiguration, Firmware-Updates und Flottenverwaltung laufen über die Honeywell-Werkzeuge EZConfig und die Scanner Management Utility (SMU).
Honeywell Xenon Ultra 1962: kabellose 2D-Handscanner für Kasse, Klinik und leichte Industrie
Die Xenon Ultra 1962 Serie ist die kabellose Bluetooth-Ausführung der Xenon-Ultra-Familie und löst die Generationen Xenon und Xenon XP ab. Honeywell setzt dabei auf eine neue Scan-Plattform mit grünem LED-Zielpunkt und warmweisser Beleuchtung, die auch beschädigte und schlecht gedruckte Codes zuverlässig erfasst.
Drei Ausführungen für unterschiedliche Umgebungen
Die Serie ist in drei fachlich getrennten Ausführungen erhältlich. Das 1962g ist auf Detailhandel und Kassenumgebungen ausgelegt und deckt mit Standard-Range- und High-Density-Optik sowohl klassische Regal- und Warenkorb-Codes als auch dichte Etiketten ab. Das 1962h ist für das Gesundheitswesen konzipiert: antimikrobielles, desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse, reduzierte Fugen und Kanten sowie Betriebsmodi wie Patient Do-Not-Disturb, Vibrationsquittung und Scan-Lampe. Das 1962LI richtet sich an leichte Fertigung und Elektronik und liest neben Papier-Etiketten auch direkt markierte Codes (DPM) bis herunter zu 2 mil.
Zwei Energiekonzepte in einer Gerätefamilie
Ein Scanner der Serie kann entweder mit einem Li-Ion-Akku (3300 mAh, bis zu 80 000 Scans und rund 22 Stunden Betrieb pro Ladung) oder mit einem batteriefreien Superkondensator betrieben werden. Der Superkondensator ist am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden vollgeladen, liefert typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Für Anwendungen wie Self-Checkout oder als Zweitscanner an einer Bioptik-Kasse entfällt damit der Akku als Verschleiss- und Wartungsteil. Beide Energieoptionen sind zusätzlich in einer kontaktlosen Ladeausführung verfügbar, was korrosionsbedingte Geräteausfälle reduziert.
Lesetechnik und Reichweiten
Alle Modelle nutzen einen Area-Imager mit 1280 x 1080 Pixeln und lesen 1D-, PDF-, 2D-, Postal-, Digimarc-, DotCode- und OCR-Symbologien. Die SR-Optik liest einen 13-mil-UPC-Code von Kontakt bis 654 mm, die HD-Optik bis 502 mm, dafür aber deutlich feinere Codes. Das 1962LI arbeitet mit engerem Sichtfeld (28° x 24°) und ist auf sehr dichte und direkt markierte Codes optimiert.
Robustheit und Betrieb
Die Serie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 gegen Staub und Tropfwasser geschützt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 0 °C bis 50 °C. Zwei unabhängig konfigurierbare Ladehinweise erinnern die Bedienenden daran, den Scanner in die Basis zurückzustellen.
Integration und Verwaltung
Die Anbindung an den Host erfolgt über die Lade- und Kommunikationsbasis mit USB, Keyboard Wedge oder RS-232. Konfiguration, Firmware-Updates und Flottenverwaltung laufen über die Honeywell-Werkzeuge EZConfig und die Scanner Management Utility (SMU).
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Häufige Fragen
Welche Modelle umfasst die Xenon Ultra 1962 Serie?
Drei Ausführungen: 1962g für Detailhandel und allgemeine Datenerfassung, 1962h für das Gesundheitswesen und 1962LI für leichte Fertigung und direkt markierte Codes (DPM). Alle drei sind wahlweise mit Li-Ion-Akku oder batteriefreiem Superkondensator sowie in kontaktloser Ladeausführung erhältlich.
Was bringt die batteriefreie Superkondensator-Variante?
Sie ersetzt den Akku als Verschleissteil. Der Superkondensator lädt am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden voll, liefert dann typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Sinnvoll ist das dort, wo der Scanner ohnehin nach jedem Vorgang in die Basis zurückkehrt, etwa am Self-Checkout.
Wie lange hält der Li-Ion-Akku?
Honeywell nennt 3300 mAh, bis zu 80 000 Scans pro Ladung und rund 22 Stunden Betrieb. Die Ladezeit beträgt etwa 4,5 Stunden.
Ist der Scanner für Reinigungs- und Desinfektionsmittel geeignet?
Ja. Alle Modelle haben ein desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse (DRH). Das 1962h für das Gesundheitswesen verfügt zusätzlich über ein antimikrobielles Gehäuse. Die von Honeywell freigegebenen Reinigungsmittel sind der Herstellerliste zu entnehmen.
Wie robust ist die Xenon Ultra 1962?
Sie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 geschützt. Für ausgesprochen raue Lager- und Fertigungsumgebungen ist die Granit Ultra 2105i Serie (IP65/IP68, 3 m Fallschutz) die passendere Wahl.
Welche Modelle umfasst die Xenon Ultra 1962 Serie?
Drei Ausführungen: 1962g für Detailhandel und allgemeine Datenerfassung, 1962h für das Gesundheitswesen und 1962LI für leichte Fertigung und direkt markierte Codes (DPM). Alle drei sind wahlweise mit Li-Ion-Akku oder batteriefreiem Superkondensator sowie in kontaktloser Ladeausführung erhältlich.
Was bringt die batteriefreie Superkondensator-Variante?
Sie ersetzt den Akku als Verschleissteil. Der Superkondensator lädt am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden voll, liefert dann typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Sinnvoll ist das dort, wo der Scanner ohnehin nach jedem Vorgang in die Basis zurückkehrt, etwa am Self-Checkout.
Wie lange hält der Li-Ion-Akku?
Honeywell nennt 3300 mAh, bis zu 80 000 Scans pro Ladung und rund 22 Stunden Betrieb. Die Ladezeit beträgt etwa 4,5 Stunden.
Ist der Scanner für Reinigungs- und Desinfektionsmittel geeignet?
Ja. Alle Modelle haben ein desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse (DRH). Das 1962h für das Gesundheitswesen verfügt zusätzlich über ein antimikrobielles Gehäuse. Die von Honeywell freigegebenen Reinigungsmittel sind der Herstellerliste zu entnehmen.
Wie robust ist die Xenon Ultra 1962?
Sie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 geschützt. Für ausgesprochen raue Lager- und Fertigungsumgebungen ist die Granit Ultra 2105i Serie (IP65/IP68, 3 m Fallschutz) die passendere Wahl.
Welche Modelle umfasst die Xenon Ultra 1962 Serie?
Drei Ausführungen: 1962g für Detailhandel und allgemeine Datenerfassung, 1962h für das Gesundheitswesen und 1962LI für leichte Fertigung und direkt markierte Codes (DPM). Alle drei sind wahlweise mit Li-Ion-Akku oder batteriefreiem Superkondensator sowie in kontaktloser Ladeausführung erhältlich.
Was bringt die batteriefreie Superkondensator-Variante?
Sie ersetzt den Akku als Verschleissteil. Der Superkondensator lädt am Netzteil oder an einem stromführenden USB-Port in unter 60 Sekunden voll, liefert dann typischerweise mindestens 450 Scans und ist auf 500 000 Ladezyklen ausgelegt. Sinnvoll ist das dort, wo der Scanner ohnehin nach jedem Vorgang in die Basis zurückkehrt, etwa am Self-Checkout.
Wie lange hält der Li-Ion-Akku?
Honeywell nennt 3300 mAh, bis zu 80 000 Scans pro Ladung und rund 22 Stunden Betrieb. Die Ladezeit beträgt etwa 4,5 Stunden.
Ist der Scanner für Reinigungs- und Desinfektionsmittel geeignet?
Ja. Alle Modelle haben ein desinfektionsmittelbeständiges Gehäuse (DRH). Das 1962h für das Gesundheitswesen verfügt zusätzlich über ein antimikrobielles Gehäuse. Die von Honeywell freigegebenen Reinigungsmittel sind der Herstellerliste zu entnehmen.
Wie robust ist die Xenon Ultra 1962?
Sie ist auf 50 Stürze aus 1,8 m auf Beton und 2000 Tumbles aus 0,5 m ausgelegt und mit IP52 geschützt. Für ausgesprochen raue Lager- und Fertigungsumgebungen ist die Granit Ultra 2105i Serie (IP65/IP68, 3 m Fallschutz) die passendere Wahl.
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